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Berichte/Regatta

Berichte/Regatta

Pünktlich zum 1. Advent hatte die WRK wieder zur jährlichen Nikolausregatta gerufen.Ausgeschrieben waren wie jedes Jahr die Laser, Europes und FinnDinghys.Bei den FinnDinghys wurde auch die Duisburger Stadtmeisterschaft ausgetragen.Also meldeten Timm Nolden im Laser und Michael Pabst im Finn von unserer SVKL für die Regatta.Samstags morgen um 8:30Uhr trafen sich beide zur Abfahrt zum nur wenigen Minuten entfernten Toepper See in Duisburg Rheinhausen.Die Wettervorhersage für das Wochenende ließ auf ein anstrengendes Segelwochenende deuten. Der Wetterbericht sagte starke Windböen von bis zu 7 Bft voraus.Bei den Finns waren Segler aus ganz Deutschland gemeldet. Die weiteste Anreise hatten zwei Finnsegler aus Berlin.Vor Ort angekommen wurden beide Boote schnell aufgeriggt und die beiden Segler meldeten sich bei bis dahin flauen1-2 Windstärken an.Bei der Anmeldung gab es das normale Anmeldeverfahren. Für alle Segler gab es einen Weckmann und eine Nikolausmütze mit der Ansage, diese bitte beim Start anzuziehen. Jeder Segler der diese Mütze anhaben würde, würde eine Überraschung bekommen.Die Starts waren für 12 Uhr angesetzt. Und pünktlich zum ersten, der vier angekündigten Starts legte der Wind auf gute 4 Windstärken zu. Die Temperaturen bewegten sich so im Bereich von 10-11°C.Vor dem ersten Start bekamen, wie versprochen, alle Segler mit der Nikolausmütze eine Überraschung. Für die erwachsenen Segler gab ein einen Kräuterschnapps vom Nikolaus persönlich auf dem Wasser überreicht. Die jüngeren Segler bekamen alle eine Schokolade als Segelverpflegung. Die erste Wettfahrt verlief für Michael bei Wind um 4 Windstärken nicht sehr gut. Er hatte mit den wechselnden Winden zu kämpfen und entschied sich dazu noch für eine falsche Seite des Sees und konnte somit nur einen 14. Platz von 15 gestarteten Booten erreichen.Direkt im Anschluss wurde die zweite Wettfahrt gestartet.Diesmal lief es etwas besser. Der Wind war weiterhin mit guten 4 Windstärken vorhanden, blies aber jedoch etwas konstanter und mit weniger Dreher. So sprang am Ende der zweiten Wettfahrt ein 10. Platz heraus. Beim letzten Start für diesen Tag wurde der Wind dann noch etwas konstanter und alle Bootsklassen wurden wieder (getrennt voneinander) auf die Bahn gestartet. Ich ( Michael) kam mit den Winden immer besser zurecht und konnte einen sehr guten 5.Platz einsegeln.Nach dieser Wettfahrt war dann Schluss für diesen Tag. Alle bauten ihre Boote ab, genossen eine warme Dusche. Nachdem alle klar Schiff gemacht hatten und fertig waren, trafen sich die meisten Segler im gemütlich vorgewärmten Vereinshaus der WRK. Bei dem ersten Bier oder Cola wurden noch mal die Wettfahrten besprochen und die eine oder andere enge Situation besprochen.



40 Jahre







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